1. Halten Sie Ihren Hund trocken mit einer Hundejacke
Im Herbst geraten Sie schnell in einen Regenschauer, und ein nasses Fell kann dazu führen, dass Ihr Hund rasch auskühlt. Besonders kleinere Hunde, kurzhaarige Rassen und ältere Hunde brauchen zusätzlichen Schutz. Eine passende Regenjacke für Hunde hält Ihren Vierbeiner trocken und sorgt für Bewegungsfreiheit beim Spaziergang. Außerdem gibt es viele verschiedene Hundemäntel, von leichten Modellen für den Herbst bis zu warmen Wintermänteln. Wenn Sie es umfassender betrachten möchten, entdecken Sie unser Sortiment an Hundebekleidung. Sehen Sie sich auch an, ob Ihr Hund eine Jacke braucht und was eine gute Hundejacke ausmacht.
2. Sorgen Sie für Sichtbarkeit im Dunkeln
Im Herbst wird es schnell dunkel, und gerade dann ist es wichtig, gesehen zu werden. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Hund im Dunkeln auffällt. Wählen Sie für Abendspaziergänge Reflektoren und Beleuchtung, die zu Ihrer Strecke und Ihrem Tempo passen. Viele Hundehalter kombinieren leuchtende Halsbänder mit Sicherheitslichtern am Halsband oder Geschirr, sodass Ihr Hund sowohl aus der Ferne als auch in der Nähe gut sichtbar ist. Auf stark befahrenen Straßen oder unbeleuchteten Wegen erhöht eine Sicherheitsweste die Sichtbarkeit des ganzen Körpers.
3. Achten Sie unterwegs auf Gefahren: Eicheln, Pilze und Schnecken
In Parks und Wäldern liegen im Herbst viele Eicheln, Kastanien und Pilze. Verhindern Sie, dass Ihr Hund diese aufnimmt oder frisst, denn Eicheln sind für Hunde giftig und können neben einer Vergiftung auch einen Darmverschluss verursachen. Esskastanien und Tannenzapfen sind zwar nicht giftig, können aber im Verdauungstrakt steckenbleiben. Rosskastanien hingegen sind giftig. Auch Pilze wie Fliegenpilze oder Grüne Knollenblätterpilze können gefährlich sein. Da es schwer zu erkennen ist, welche Arten giftig sind, sollten Sie Ihren Hund am besten ganz davon fernhalten.
Auch wenn Schnecken selbst nicht giftig für Hunde sind, bergen sie ein erhebliches Risiko, da sie Träger von Lungenwurmlarven sein können. Besonders Nacktschnecken und ihre Schleimspuren können diese Larven enthalten. Hunde stecken sich an, wenn sie eine Schnecke fressen, daran lecken oder sogar Gras oder Äste ins Maul nehmen, auf denen Schneckenschleim sitzt. Eine Lungenwurminfektion kann schwere Beschwerden verursachen, etwa Husten, Atemnot, Blutungen und eine verminderte Kondition. Sehen Sie Schnecken auf Wegen, Spielplätzen oder im nassen Gras? Halten Sie Ihren Hund möglichst fern und verhindern Sie, dass er Dinge vom Boden aufnimmt.
4. Vorsicht vor Cold Water Tail
Viele Hunde lieben es auch im Herbst, in einen Bach oder Teich zu springen. Kaltes Wasser in Kombination mit Bewegung kann jedoch zu Cold Water Tail bei Hunden führen. Dabei hängt die Rute schlaff herab, und der Rutenansatz ist empfindlich oder schmerzhaft. Verringern Sie das Risiko, indem Sie Ihren Hund nach dem Schwimmen gründlich mit einem schnelltrocknenden Handtuch oder einem Hundebademantel abtrocknen und ihm anschließend Ruhe gönnen. Sorgen Sie für einen bequemen Liegeplatz, zum Beispiel mit einem orthopädischen Kissen, das die Gelenke entlastet. So erholt sich Ihr Hund schneller und fühlt sich bald wieder wohl.
5. Lassen Sie Ihren Hund zu Hause gemütlich ausruhen
Nach einem frischen oder regnerischen Herbstspaziergang ist ein warmer Platz zum Entspannen ideal. In unserem Sortiment finden Sie viele Hundebetten, die während der kälteren Monate zusätzlichen Komfort bieten. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für ein kuscheliges Hundebett, das Wärme spendet und Geborgenheit vermittelt, oder für ein Donut-Hundebett, in dem sich Ihr Hund einrollen kann. Für Hunde, die mehr Unterstützung brauchen, sorgen orthopädische Kissen für Entlastung der Gelenke und Muskeln. So kann Ihr Hund nach jedem Herbstspaziergang herrlich entspannen und neue Energie sammeln.