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Angst- und Verhaltensprobleme
Ein Hund ist ein wunderbares Haustier. Er kann für unterschiedliche Zwecke gehalten werden, ist aber in nahezu allen Fällen ein treuer Begleiter. Hunde sind gut trainierbar und können sich daher relativ leicht an das Leben in unserer Gesellschaft anpassen. Dennoch kann es vorkommen, dass ein Hund zu einem bestimmten Zeitpunkt Verhaltensprobleme entwickelt und unerwünschtes Verhalten zeigt. Dies kann durch eine unzureichende Sozialisierung, ein Trauma, mehrere negative Erfahrungen oder beispielsweise eine schlechte Beziehung zwischen Halter und Hund verursacht werden. Manchmal kann auch ein medizinisches Problem eine Rolle spielen. Was sollten Sie tun, wenn Sie Probleme im Verhalten Ihres Hundes bemerken?
Lernen Sie alles über das natürliche Verhalten Ihres Hundes
Wenn Sie einen Rassehund haben, können Sie viele Eigenschaften Ihres Hundes besser verstehen, indem Sie sich mit der Rasse beschäftigen. Haben Sie beispielsweise einen Jagdhund, dann ist sein natürlicher Instinkt auf das Aufspüren von Wild ausgerichtet. Die grundlegende Gehorsamkeit ist dabei sehr wichtig und sollte gezielt trainiert werden. Eine Rasse, die zum Treiben von Vieh gezüchtet wurde, benötigt viel Bewegung. Bekommt ein solcher Hund keine ausreichende Auslastung, kann dies zu Stress, Verhaltensproblemen und manchmal sogar zu aggressivem Verhalten führen. Probleme entstehen häufig dann, wenn der Halter die Charaktereigenschaften und Grundbedürfnisse des Hundes nicht berücksichtigt. Neben ausreichender körperlicher Auslastung benötigt ein Hund nämlich auch geistige Beschäftigung. Darüber hinaus ist eine konsequente Erziehung essenziell. Es ist ratsam, einen Hund zu wählen, der zu Ihrem Lebensstil passt, anstatt einen Hund ausschließlich nach äußeren Merkmalen auszusuchen.
Training oder Therapie
Zunächst sollte ausgeschlossen werden, dass das Verhalten durch ein medizinisches Problem verursacht wird. Liegt kein medizinischer Grund vor, kann das Verhalten des Hundes (und des Halters) genauer betrachtet werden. Mithilfe von Training oder Verhaltenstherapie kann einem Hund (erneut) gewünschtes Verhalten beigebracht werden. Häufig ist dabei eine unterstützende Behandlung mit Nahrungsergänzungsmitteln oder in manchen Fällen sogar mit Medikamenten erforderlich. Bei unerwünschtem Verhalten ist es wichtig, so früh wie möglich einzugreifen. Je länger ein Verhaltensproblem besteht, desto schwieriger wird es, dieses zu verändern. Es gibt ausgebildete Verhaltenstherapeuten und Fachtierärzte für Verhalten, die Sie konsultieren können. Zunächst wird durch eine ausführliche Befragung ein möglichst vollständiges Bild der Situation erstellt. Anschließend wird ein Behandlungsplan ausgearbeitet. Training oder Therapie sollten nicht unterschätzt werden. Sie erfordern viel Zeit und Geduld, lohnen sich jedoch auf jeden Fall. Wenn Ihnen diese Situationen und dieses Verhalten bekannt vorkommen, kann der Adaptil Verdampfer eine hilfreiche Unterstützung sein.
Angst vor Feuerwerk
Angst und Stress können unter anderem durch laute Geräusche wie Feuerwerk ausgelöst werden. Die Angst vor Feuerwerk ist ein weit verbreitetes Problem bei Hunden. Sie kann durch ein traumatisches Erlebnis oder durch wiederholtes Erschrecken bei lauten Geräuschen entstehen. Glücklicherweise gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihren Hund bei dieser Angst zu unterstützen. Möchten Sie mehr darüber erfahren? Dann besuchen Sie unsere Seite zum Thema Angst vor Feuerwerk beim Hund.